Lachgasbehandlung

Die Lachgasbehandlung ist seit langer Zeit ein bewährtes Sedierungsmittel zur stress- und angstfreien Behandlung von Kinder und Erwachsenen. Insbesondere auch bei Patienten mit Würgereiz gilt es als unterstützendes Mittel, diesen zu reduzieren.

Es ist im Behandlungsspektrum des Zahnarztes fast universell einsetzbar und dient einer entspannten Behandlung für den Patienten. Einsetzbar ist Lachgas ab einem Alter von ca. vier Jahren, bzw. wenn die Nasenatmung gewährleistet ist.
Das Wichtigste auf einen Blick
  • geeignet für: Erwachsene und Kinder ab 4 Jahren
  • Vorteile: fördert die stress- und angstfreie Behandlung
  • Risiken: keine

Wie ist der Ablauf einer Lachgasbehandlung?

Durch eine Nasenmaske wird ein Gemisch aus Sauerstoff und Lachgas eingeatmet. Die Wirkung ist Entspanntheit, „Entkopplung der Gedanken“ und eine gewisse Gleichgültigkeit, die den Patienten hilft sich zu entspannen und Ängste loszulassen. Zusätzlich reduziert sich die Schmerzwahrnehmung meist deutlich. Die Patienten sind bei der Behandlung jederzeit ansprechbar und kommunikationsfähig, was der große Vorteil gegenüber einer Behandlung in Narkose ist.

Wie fühlt sich eine Lachgassedierung an?

Das Gefühl bei einer Sedierung mit Lachgas kann unter anderem leichtes Kribbeln von Händen und Füßen, Wärmegefühl, kurzzeitiger Verlust von Zeitempfinden und ein Gefühl von Leichtigkeit und Entspannung sein. Seltenes Auftreten ist Übelkeit.

Nach der Behandlung bekommen die Patienten noch fünf Minuten reinen Sauerstoff, was das Gas vollends aus dem Körper entweichen lässt und somit keinerlei Überreste hinterlässt.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Der Einsatz von Lachgas ist einfach, schnell und sicher und bringt bei richtiger Anwendung keine oder Folgeschäden mit sich. Sie können die Praxis nach der Behandlung direkt ohne körperliche Beeinträchtigung verlassen.

Es hat keinerlei Nebenwirkung auf die Atmung, oder den Gastrointestinaltrakt, Allergien auf das Gas sind nicht bekannt. Die Wirkung auf das Kardiovaskuläre System ist vernachlässigbar. Für Schwangere ist Lachgas nicht geeignet, aufgrund mangelnder Untersuchungen.

Lohnt sich der finanzielle Aufwand für eine Lachgasbehandlung?

Die Sedierung mit Lachgas bietet Ihnen eine schnelle und vor allem angstfreie Behandlung beim Zahnarzt, die im Gegensatz zur Narkose keine einschränkenden Nachwirkungen hat.

Der Einsatz ist breitflächig und durch die geringe Kontraindikation einfach durchführbar und hilft Ihnen, Ihre Angst zu bekämpfen.
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